E-Mail-Diskussionen
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TopicsSelbstbeobachtung (Praxis) Selbstbeobachtung (Theorie) Denkpsychologie (Kognition) Wahrnehmungspsychologie Entwicklungspsychologie Neuropsychologie Psychologie (allgemein) Biologie Philosophie Mathematik/Informatik Automatentheorie Erkenntnistheorie Künstliche Intelligenz Künstliche Neuronale Netze Ästhetik Literatur und Linguistik Kunst/Musik (Theorie) Kunst/Musik (Praxis)ZeitraumTitel enthältSortierung
- ▾ Diskussion zu Wieners Würfelschnittaufgaben
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Selbstbeobachtungen zu Wieners Würfelschnittaufgaben (Teil I)2010
Erste schriftliche Selbstbeobachtungen zu Oswald Wieners Würfelschnittaufgaben. Der Text beschreibt detailliert die eigenen Vorstellungsoperationen beim Konstruieren von Dreifuß, Krone und Keil und reflektiert das Zusammenspiel von qBild, Orientierung und operativen Routinen.
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Selbstbeobachtungen zu Wieners Würfelschnittaufgaben (Teil II)2010
Zweite schriftliche Selbstbeobachtungen zu Wieners Würfelschnittaufgaben. Der Beitrag untersucht den Zusammenbau zweier Gaupen zu einem Keil und seinem enantiomorphen Gegenstück und reflektiert dabei Begriffe wie qBild, Weiser, Verorten und Zwischenergebnis.
- ▾ Diskussion zu Wieners zweiter Lieferung (Syntax und Intuition)
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Erste Reaktion auf Wieners zweite Lieferung2010
Erste ausführlichere Reaktion auf Oswald Wieners zweite Lieferung. Der beigefügte Text diskutiert reflektierende Abstraktion, Interpretation und Idiosynkrasie sowie den Zusammenhang von Weiser, qBild, Musterung und anschaulichen Bestandteilen im Umgang mit Formalismen.
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Zweite Reaktion auf Wieners zweite Lieferung2010
Zweite ausführliche Reaktion auf Wieners zweite Lieferung und auf den E-Brief ow23-2010muerz4. Der beigefügte Text untersucht die eigene Idiosynkrasie beim Verstehen der Matrizenmultiplikation, diskutiert Kamm-Geste, Weiser, qBild und reflektierende Abstraktion und entwickelt mit Stricknadel-, Reißverschluss- und Handgelenk-Metaphern ein eigenes Modell des Operierens mit Matrizen.
- ▾ Diskussion zu Wieners dritter Lieferung (Syntax und Intuition)
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Reaktion 03 auf Wieners dritte Lieferung2010
Verkürzt gehaltene Hypothese zur Entstehung des „Anschaulichen“ in der Entwicklung des Kindes. Der beigefügte Text deutet Piagets „Abzüge“ als Gesten bzw. innere Zeichen, versteht sie als Weiser auf sensomotorische Schemata und entwickelt daraus eine Spekulation über die Entstehung von anschaulichen Bestandteilen, semiotischer Funktion, operativem Denken und kognitiver Repräsentation.
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Reaktion 04 auf Oswald Wieners Mails vom 10. und 12. September2010
Weitere Reaktion auf Oswald Wieners Mails vom 10. und 12. September. Der beigefügte Text entwickelt eine Spekulation zur Entstehung erster „Weiser“ aus gehemmt ausgeführten Gesten und verknüpft Piagets Begriff des „Abzugs“ mit Ryles Hohlform, MacKays Handlungsbereitschaften, sensomotorischen Schemata und kognitiver Repräsentation.
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Weiterführung der Frage nach Impulsen und sensomotorischen Schemata2010
Kurze Weiterführung der Frage nach dem Verhältnis von sensomotorischen Schemata, motorischen Impulsen und Repräsentationen mit dem Hinweis auf eine spätere mündliche Klärung.
- ▾ Quartett-Diskussion „Im Auge“ (Dezember 2011)
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Ergänzende Ausarbeitungen zur Knoten- und Augen-Beobachtung2012
Michael Schwarz übersendet ergänzende Ausarbeitungen zu seinen Knoten- und Augen-Beobachtungen. Der beigefügte Text führt die Selbstbeobachtungen zu Oswald Wieners Palstek-Aufgabe weiter und beschreibt, wie sich aus der Knotenvorstellung die Orientierung auf ein „Auge“ entwickelt, einschließlich Schrauben-Metapher, Standard-Auge und späteren Beeinflussungen durch fremde Beschreibungen.
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Ausarbeitung der Palstek-Selbstbeobachtungen Teil II bis IV2012
Michael Schwarz übersendet ein weiteres SB-Protokoll zur Palstek-Aufgabe und zu ihrem „Abkömmling“, dem Auge. Der beigefügte Text führt die Ausarbeitung der Knoten- und Augen-Beobachtungen fort und dokumentiert dabei die Genese des Auges aus der Knotenvorstellung, spätere Beeinflussungen sowie die Rolle von Schrauben- und Schwimmring-Metaphern.
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Ausarbeitung zu „Auge II“2012
Michael Schwarz übersendet seine Ausarbeitung zu „Auge II“, einer Kombination des bisherigen Schnur-Auges mit einer Aufgabe von Meike Akfeld. Der beigefügte Text beschreibt detailliert den Vergleich zwischen der Vorstellung eines realen Auges und der Vorstellung einer gezeichneten Kreuzung auf transparenter Folie.
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Kommentare zu Toms Auge II und Oswalds „ow Auge 1“2012
Michael Schwarz übersendet Kommentare zu Toms „Auge II“ und Oswalds „ow Auge 1“. Der beigefügte Text versucht den Stand der Dinge zu ordnen, diskutiert unter anderem Merkmalshinzufügung, Gegenstands-Eigenschafts-Aspekte und Invariantenfragen und setzt diese in Beziehung zu den bisherigen Selbstbeobachtungen am Auge.
- ▾ Korrespondenz zu Aktualgenese, Subitieren und Erinnerungsnachbild (Januar 2012)
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Bemerkungen zu Subitieren und Erinnerungsnachbild2012
Michael Schwarz übersendet einen längeren Beitrag zu Oswald Wieners Glossareintrag „Subitieren“ und zu Fechners „Erinnerungsnachbild“. Der beigefügte Text dokumentiert eigene Versuche mit Tachistoskop, positiven und negativen Nachbildern, diskutiert Aktualgenese und Vorgestalterlebnisse und entwickelt eine Unterscheidung zwischen Nachbild, Erinnerungsnachbild, aufmerksamer Hinwendung und qvisuellen Weisern auf Farben und Loci.
- ▾ Korrespondenz zu Mini-Glossaren und [Innenschau] (Januar 2012)
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Erste Gehversuche im Mini-Glossar2012
Michael Schwarz übersendet vier erste Mini-Glossar-Einträge und bittet um Rückmeldung, ob die gewählte Form fortgeführt werden soll. Der beigefügte Text enthält vorläufige Begriffsartikel zu „Geste“, „Intrusion/Illustration“, „Nachhaken“ sowie „operativ und figurativ“ und reflektiert dabei auch Husserl, Messer und Oswald Wieners Terminologie.
- ▾ Mini-Glossare und [Innenschau] (Februar 2012)
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Abstracts und Mini-Glossar für [Innenschau]2012
Michael Schwarz übersendet für die geplante Publikation seine Abstracts sowie ein erstes Mini-Glossar mit den wichtigsten Selbstbeobachtungs-Termen. Die Mail erläutert zugleich den experimentellen Charakter dieser ersten Glossarversuche und warnt vor möglichen Schnellschüssen und notwendiger späterer Korrektur.
- ▾ Buchprojekt und historische Einleitung (2012)
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Beiträge zum Buchprojekt2012
Michael Schwarz übersendet eine für eine Veröffentlichung vorbereitete Fassung seines Aufsatzes „Technik der Anschauung“. Die Mail dokumentiert den Übergang von diskussionsinternen Texten zu layout- und buchförmigen Fassungen und markiert damit einen wichtigen Schritt im Buchprojekt.
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Anmerkung zur historischen Einleitung2012
Michael Schwarz berichtet, dass sein Text zur historischen Einbettung von Oswald Wieners Denkpsychologie inzwischen so umfangreich geworden ist, dass er möglicherweise als eigenes Kapitel der geplanten Publikation behandelt werden sollte.
- ▾ Diskussion zu Selbstbeobachtungsaufgaben und Vorlagen (Herbst 2012)
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Antwort zu Ebbinghaus/Müller und neue Akveld-Aufgabe2012
Michael Schwarz meldet sich zur erhaltenen Ebbinghaus/Müller-Aufgabe und zu Thomas Raabs Erinnerungs-Selbstwahrnehmung zurück. Zugleich legt er eine neue, kürzere Formulierung der Akveld-Aufgabe vor, die als Testversion für die weitere Diskussion der Selbstbeobachtung am Auge dienen soll.
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Erste Reaktion auf „Vorlage 1“2012
Michael Schwarz reagiert zustimmend auf Oswald Wieners „Vorlage 1“ und hebt die große Übereinstimmung mit den eigenen Selbstbeobachtungs- und Theorieerfahrungen hervor. Zugleich formuliert er eine erste allgemeine Kritik an der Auswahl bisheriger Aufgaben und ergänzt die Mail durch einen noch vorläufigen theoriehistorischen Kommentar zu Michotte, Prüm und Selz.
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Kritikpunkt 01 zu „Vorlage 1“2012
Michael Schwarz formuliert einen ersten ausführlicheren Kritikpunkt zu Oswald Wieners „Vorlage 1“. Der beigefügte Text hinterfragt die Beschreibung der Drehrichtungs-Bestimmung am Auge und unterscheidet genauer zwischen Benennung, Bereitschaft, Geste und gegenstandsbezogener Handlung. Damit wird ein zentraler Problemkern des späteren Nov/Dezember-Threads eröffnet.
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Nachfrage zur Prüf-Prozedur am Auge2012
Michael Schwarz bedankt sich für Oswald Wieners ausführliche Reaktion auf den „kritikpunkt01“, versucht aber sofort ein zentrales Missverständnis zur beschriebenen Prüf-Prozedur am Auge zu klären. Mit einer beigefügten Skizze fragt er nach der genauen Art des Ergreifens des Schenkels, der Richtung der Drehung und dem Verhältnis von Drehrichtung und Tiefenbezug.
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Korrektur des eigenen Missverständnisses zur Prüf-Prozedur2012
Unmittelbar nach seiner Nachfrage erkennt Michael Schwarz, dass er Oswald Wieners Prüf-Prozedur missverstanden hatte. Er hält fest, dass die rechte bzw. linke Hand für die Bezeichnung der Drehrichtung gar nicht nötig ist und betont zugleich, wie schwierig sowohl das gegenseitige als auch das eigene Verstehen idiosynkratischer Prozeduren sein kann.
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Weitere Bemerkungen zu „Erklärungen nicht sparen“2012
Michael Schwarz reagiert erneut auf Oswald Wieners Klärungsversuche und verschärft die Analyse des gegenseitigen Missverstehens. Er beschreibt die eigene Prozedur nun als auf eine andere Gesetzmäßigkeit bezogen und deutet den Unterschied zwischen beiden Idiosynkrasien als Unterschied zweier verschieden manifester Wissenskomplexe.
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Ergänzung zu den unterschiedlichen Operationen am Auge2012
Michael Schwarz präzisiert nochmals den Unterschied zwischen seiner eigenen und Oswald Wieners Operation am rechtsdrehenden Auge. Dabei unterscheidet er genauer zwischen Wissen, Weiser, Bereitschaft und Assemblage und versucht zu klären, an welcher Stelle sich bei beiden die Kreuzung manifestiert.
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Erste Fassung des Otto-Selz-Kapitels2012
Michael Schwarz übersendet eine erste Fassung seines Selz-Kapitels zur historischen Aufarbeitung der Denkpsychologie. Der beigefügte Text destilliert die für die laufende Diskussion relevanten Punkte aus Selz’ umfangreichen Hauptwerken und verbindet sie mit Fragen nach Gesamtaufgabe, Komplexergänzung, Wissensaktualisierung und Vorstellung.
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Erste Ergänzung zum Überhandknoten und Trifolium2012
Michael Schwarz kündigt weitere Ergänzungen an und beginnt mit einer genaueren Beschreibung des Erlebnisses beim Lernen des Überhandknotens zum Trifolium. Die Mail markiert damit den Übergang zu einer Serie ergänzender Selbstbeobachtungen, die Oswald Wieners Vorlage weiter differenzieren sollen.
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Ergänzung zum „Drumherum“ am Palstek2012
Michael Schwarz versucht zu klären, was er mit dem „Drumherum“ am Palstek meinte. Er unterscheidet diese Operation ausdrücklich von der im Handgelenk verorteten Drehrichtung und beschreibt das „Drumherum“ als bedeutungsgestützte Bereitschaft, den Tampen in einer bestimmten Relation zur Bucht zu führen.
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Vorschlag zur chronologischen Zusammenstellung der Diskussion2012
Michael Schwarz schlägt vor, die laufende Diskussion ab „Vorlage1“ chronologisch in ein zusammenhängendes PDF zu überführen und erst danach über [Innenschau] zu verbreiten. Die Mail markiert damit den unmittelbaren Übergang von der internen Arbeitsdiskussion zur editorischen Zusammenstellung „DiskussionNovDez2012“.
- ▾ Diskussion zu Vorlage 1, Vorlage 2 und [Innenschau] (Nov./Dez. 2012)
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Chronologische Zusammenstellung der Diskussion November/Dezember 20122012
Michael Schwarz bündelt die laufende Diskussion seit dem Beginn von „Vorlage 1“ in einer chronologisch lesbaren PDF-Datei. Die Mail markiert den Übergang von der fortlaufenden Arbeitskorrespondenz zur editorischen Zusammenstellung und bereitet die spätere Veröffentlichung über [Innenschau] vor.
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Ergänzte zweite Fassung der Diskussion November/Dezember 20122012
Michael Schwarz reicht eine zweite, um zwei fehlende Mails ergänzte Fassung der zusammengestellten Diskussion nach. Damit wird das editorische Konvolut für die geplante Weitergabe noch einmal präzisiert.
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Antwort auf Vorlage 2 und dritte Ergänzung zum Trifolium2012
Michael Schwarz reagiert über [Innenschau] auf Oswald Wieners „Vorlage 2“ und legt zugleich die angekündigte dritte Ergänzung zum Umlegen des Überhandknotens zum Trifolium vor. Im Zentrum stehen Blitz-Assemblage, Handlungslogik, Körpervertretung und die Frage, wie sich die entstehende Gestalt des Trifoliums in der eigenen Vorstellung manifestiert.
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TopicsSelbstbeobachtung (Praxis) Selbstbeobachtung (Theorie) Denkpsychologie (Kognition) Wahrnehmungspsychologie Entwicklungspsychologie Neuropsychologie Psychologie (allgemein) Biologie Philosophie Mathematik/Informatik Automatentheorie Erkenntnistheorie Künstliche Intelligenz Künstliche Neuronale Netze Ästhetik Literatur und Linguistik Kunst/Musik (Theorie) Kunst/Musik (Praxis)ZeitraumTitel enthältSortierung
- ▾ Diskussion zu Wieners Würfelschnittaufgaben
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Selbstbeobachtungen zu Wieners Würfelschnittaufgaben (Teil I)201026.04.2010
Erste schriftliche Selbstbeobachtungen zu Oswald Wieners Würfelschnittaufgaben. Der Text beschreibt detailliert die eigenen Vorstellungsoperationen beim Konstruieren von Dreifuß, Krone und Keil und reflektiert das Zusammenspiel von qBild, Orientierung und operativen Routinen.
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Selbstbeobachtungen zu Wieners Würfelschnittaufgaben (Teil II)201015.05.2010
Zweite schriftliche Selbstbeobachtungen zu Wieners Würfelschnittaufgaben. Der Beitrag untersucht den Zusammenbau zweier Gaupen zu einem Keil und seinem enantiomorphen Gegenstück und reflektiert dabei Begriffe wie qBild, Weiser, Verorten und Zwischenergebnis.
- ▾ Diskussion zu Wieners zweiter Lieferung (Syntax und Intuition)
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Erste Reaktion auf Wieners zweite Lieferung201002.08.2010
Erste ausführlichere Reaktion auf Oswald Wieners zweite Lieferung. Der beigefügte Text diskutiert reflektierende Abstraktion, Interpretation und Idiosynkrasie sowie den Zusammenhang von Weiser, qBild, Musterung und anschaulichen Bestandteilen im Umgang mit Formalismen.
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Zweite Reaktion auf Wieners zweite Lieferung201021.08.2010
Zweite ausführliche Reaktion auf Wieners zweite Lieferung und auf den E-Brief ow23-2010muerz4. Der beigefügte Text untersucht die eigene Idiosynkrasie beim Verstehen der Matrizenmultiplikation, diskutiert Kamm-Geste, Weiser, qBild und reflektierende Abstraktion und entwickelt mit Stricknadel-, Reißverschluss- und Handgelenk-Metaphern ein eigenes Modell des Operierens mit Matrizen.
- ▾ Diskussion zu Wieners dritter Lieferung (Syntax und Intuition)
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Reaktion 03 auf Wieners dritte Lieferung201003.09.2010
Verkürzt gehaltene Hypothese zur Entstehung des „Anschaulichen“ in der Entwicklung des Kindes. Der beigefügte Text deutet Piagets „Abzüge“ als Gesten bzw. innere Zeichen, versteht sie als Weiser auf sensomotorische Schemata und entwickelt daraus eine Spekulation über die Entstehung von anschaulichen Bestandteilen, semiotischer Funktion, operativem Denken und kognitiver Repräsentation.
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Reaktion 04 auf Oswald Wieners Mails vom 10. und 12. September201013.09.2010
Weitere Reaktion auf Oswald Wieners Mails vom 10. und 12. September. Der beigefügte Text entwickelt eine Spekulation zur Entstehung erster „Weiser“ aus gehemmt ausgeführten Gesten und verknüpft Piagets Begriff des „Abzugs“ mit Ryles Hohlform, MacKays Handlungsbereitschaften, sensomotorischen Schemata und kognitiver Repräsentation.
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Weiterführung der Frage nach Impulsen und sensomotorischen Schemata201013.09.2010
Kurze Weiterführung der Frage nach dem Verhältnis von sensomotorischen Schemata, motorischen Impulsen und Repräsentationen mit dem Hinweis auf eine spätere mündliche Klärung.
- ▾ Quartett-Diskussion „Im Auge“ (Dezember 2011)
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Ergänzende Ausarbeitungen zur Knoten- und Augen-Beobachtung201208.01.2012
Michael Schwarz übersendet ergänzende Ausarbeitungen zu seinen Knoten- und Augen-Beobachtungen. Der beigefügte Text führt die Selbstbeobachtungen zu Oswald Wieners Palstek-Aufgabe weiter und beschreibt, wie sich aus der Knotenvorstellung die Orientierung auf ein „Auge“ entwickelt, einschließlich Schrauben-Metapher, Standard-Auge und späteren Beeinflussungen durch fremde Beschreibungen.
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Ausarbeitung der Palstek-Selbstbeobachtungen Teil II bis IV201230.01.2012
Michael Schwarz übersendet ein weiteres SB-Protokoll zur Palstek-Aufgabe und zu ihrem „Abkömmling“, dem Auge. Der beigefügte Text führt die Ausarbeitung der Knoten- und Augen-Beobachtungen fort und dokumentiert dabei die Genese des Auges aus der Knotenvorstellung, spätere Beeinflussungen sowie die Rolle von Schrauben- und Schwimmring-Metaphern.
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Ausarbeitung zu „Auge II“201224.02.2012
Michael Schwarz übersendet seine Ausarbeitung zu „Auge II“, einer Kombination des bisherigen Schnur-Auges mit einer Aufgabe von Meike Akfeld. Der beigefügte Text beschreibt detailliert den Vergleich zwischen der Vorstellung eines realen Auges und der Vorstellung einer gezeichneten Kreuzung auf transparenter Folie.
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Kommentare zu Toms Auge II und Oswalds „ow Auge 1“201219.03.2012
Michael Schwarz übersendet Kommentare zu Toms „Auge II“ und Oswalds „ow Auge 1“. Der beigefügte Text versucht den Stand der Dinge zu ordnen, diskutiert unter anderem Merkmalshinzufügung, Gegenstands-Eigenschafts-Aspekte und Invariantenfragen und setzt diese in Beziehung zu den bisherigen Selbstbeobachtungen am Auge.
- ▾ Korrespondenz zu Aktualgenese, Subitieren und Erinnerungsnachbild (Januar 2012)
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Bemerkungen zu Subitieren und Erinnerungsnachbild201216.01.2012
Michael Schwarz übersendet einen längeren Beitrag zu Oswald Wieners Glossareintrag „Subitieren“ und zu Fechners „Erinnerungsnachbild“. Der beigefügte Text dokumentiert eigene Versuche mit Tachistoskop, positiven und negativen Nachbildern, diskutiert Aktualgenese und Vorgestalterlebnisse und entwickelt eine Unterscheidung zwischen Nachbild, Erinnerungsnachbild, aufmerksamer Hinwendung und qvisuellen Weisern auf Farben und Loci.
- ▾ Korrespondenz zu Mini-Glossaren und [Innenschau] (Januar 2012)
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Erste Gehversuche im Mini-Glossar201225.01.2012
Michael Schwarz übersendet vier erste Mini-Glossar-Einträge und bittet um Rückmeldung, ob die gewählte Form fortgeführt werden soll. Der beigefügte Text enthält vorläufige Begriffsartikel zu „Geste“, „Intrusion/Illustration“, „Nachhaken“ sowie „operativ und figurativ“ und reflektiert dabei auch Husserl, Messer und Oswald Wieners Terminologie.
- ▾ Mini-Glossare und [Innenschau] (Februar 2012)
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Abstracts und Mini-Glossar für [Innenschau]201215.02.2012
Michael Schwarz übersendet für die geplante Publikation seine Abstracts sowie ein erstes Mini-Glossar mit den wichtigsten Selbstbeobachtungs-Termen. Die Mail erläutert zugleich den experimentellen Charakter dieser ersten Glossarversuche und warnt vor möglichen Schnellschüssen und notwendiger späterer Korrektur.
- ▾ Buchprojekt und historische Einleitung (2012)
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Beiträge zum Buchprojekt201211.06.2012
Michael Schwarz übersendet eine für eine Veröffentlichung vorbereitete Fassung seines Aufsatzes „Technik der Anschauung“. Die Mail dokumentiert den Übergang von diskussionsinternen Texten zu layout- und buchförmigen Fassungen und markiert damit einen wichtigen Schritt im Buchprojekt.
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Anmerkung zur historischen Einleitung201224.09.2012
Michael Schwarz berichtet, dass sein Text zur historischen Einbettung von Oswald Wieners Denkpsychologie inzwischen so umfangreich geworden ist, dass er möglicherweise als eigenes Kapitel der geplanten Publikation behandelt werden sollte.
- ▾ Diskussion zu Selbstbeobachtungsaufgaben und Vorlagen (Herbst 2012)
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Antwort zu Ebbinghaus/Müller und neue Akveld-Aufgabe201210.10.2012
Michael Schwarz meldet sich zur erhaltenen Ebbinghaus/Müller-Aufgabe und zu Thomas Raabs Erinnerungs-Selbstwahrnehmung zurück. Zugleich legt er eine neue, kürzere Formulierung der Akveld-Aufgabe vor, die als Testversion für die weitere Diskussion der Selbstbeobachtung am Auge dienen soll.
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Erste Reaktion auf „Vorlage 1“201211.11.2012
Michael Schwarz reagiert zustimmend auf Oswald Wieners „Vorlage 1“ und hebt die große Übereinstimmung mit den eigenen Selbstbeobachtungs- und Theorieerfahrungen hervor. Zugleich formuliert er eine erste allgemeine Kritik an der Auswahl bisheriger Aufgaben und ergänzt die Mail durch einen noch vorläufigen theoriehistorischen Kommentar zu Michotte, Prüm und Selz.
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Kritikpunkt 01 zu „Vorlage 1“201217.11.2012
Michael Schwarz formuliert einen ersten ausführlicheren Kritikpunkt zu Oswald Wieners „Vorlage 1“. Der beigefügte Text hinterfragt die Beschreibung der Drehrichtungs-Bestimmung am Auge und unterscheidet genauer zwischen Benennung, Bereitschaft, Geste und gegenstandsbezogener Handlung. Damit wird ein zentraler Problemkern des späteren Nov/Dezember-Threads eröffnet.
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Nachfrage zur Prüf-Prozedur am Auge201230.11.2012
Michael Schwarz bedankt sich für Oswald Wieners ausführliche Reaktion auf den „kritikpunkt01“, versucht aber sofort ein zentrales Missverständnis zur beschriebenen Prüf-Prozedur am Auge zu klären. Mit einer beigefügten Skizze fragt er nach der genauen Art des Ergreifens des Schenkels, der Richtung der Drehung und dem Verhältnis von Drehrichtung und Tiefenbezug.
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Korrektur des eigenen Missverständnisses zur Prüf-Prozedur201230.11.2012
Unmittelbar nach seiner Nachfrage erkennt Michael Schwarz, dass er Oswald Wieners Prüf-Prozedur missverstanden hatte. Er hält fest, dass die rechte bzw. linke Hand für die Bezeichnung der Drehrichtung gar nicht nötig ist und betont zugleich, wie schwierig sowohl das gegenseitige als auch das eigene Verstehen idiosynkratischer Prozeduren sein kann.
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Weitere Bemerkungen zu „Erklärungen nicht sparen“201202.12.2012
Michael Schwarz reagiert erneut auf Oswald Wieners Klärungsversuche und verschärft die Analyse des gegenseitigen Missverstehens. Er beschreibt die eigene Prozedur nun als auf eine andere Gesetzmäßigkeit bezogen und deutet den Unterschied zwischen beiden Idiosynkrasien als Unterschied zweier verschieden manifester Wissenskomplexe.
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Ergänzung zu den unterschiedlichen Operationen am Auge201204.12.2012
Michael Schwarz präzisiert nochmals den Unterschied zwischen seiner eigenen und Oswald Wieners Operation am rechtsdrehenden Auge. Dabei unterscheidet er genauer zwischen Wissen, Weiser, Bereitschaft und Assemblage und versucht zu klären, an welcher Stelle sich bei beiden die Kreuzung manifestiert.
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Erste Fassung des Otto-Selz-Kapitels201205.12.2012
Michael Schwarz übersendet eine erste Fassung seines Selz-Kapitels zur historischen Aufarbeitung der Denkpsychologie. Der beigefügte Text destilliert die für die laufende Diskussion relevanten Punkte aus Selz’ umfangreichen Hauptwerken und verbindet sie mit Fragen nach Gesamtaufgabe, Komplexergänzung, Wissensaktualisierung und Vorstellung.
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Erste Ergänzung zum Überhandknoten und Trifolium201207.12.2012
Michael Schwarz kündigt weitere Ergänzungen an und beginnt mit einer genaueren Beschreibung des Erlebnisses beim Lernen des Überhandknotens zum Trifolium. Die Mail markiert damit den Übergang zu einer Serie ergänzender Selbstbeobachtungen, die Oswald Wieners Vorlage weiter differenzieren sollen.
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Ergänzung zum „Drumherum“ am Palstek201208.12.2012
Michael Schwarz versucht zu klären, was er mit dem „Drumherum“ am Palstek meinte. Er unterscheidet diese Operation ausdrücklich von der im Handgelenk verorteten Drehrichtung und beschreibt das „Drumherum“ als bedeutungsgestützte Bereitschaft, den Tampen in einer bestimmten Relation zur Bucht zu führen.
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Vorschlag zur chronologischen Zusammenstellung der Diskussion201210.12.2012
Michael Schwarz schlägt vor, die laufende Diskussion ab „Vorlage1“ chronologisch in ein zusammenhängendes PDF zu überführen und erst danach über [Innenschau] zu verbreiten. Die Mail markiert damit den unmittelbaren Übergang von der internen Arbeitsdiskussion zur editorischen Zusammenstellung „DiskussionNovDez2012“.
- ▾ Diskussion zu Vorlage 1, Vorlage 2 und [Innenschau] (Nov./Dez. 2012)
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Chronologische Zusammenstellung der Diskussion November/Dezember 2012201210.12.2012
Michael Schwarz bündelt die laufende Diskussion seit dem Beginn von „Vorlage 1“ in einer chronologisch lesbaren PDF-Datei. Die Mail markiert den Übergang von der fortlaufenden Arbeitskorrespondenz zur editorischen Zusammenstellung und bereitet die spätere Veröffentlichung über [Innenschau] vor.
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Ergänzte zweite Fassung der Diskussion November/Dezember 2012201211.12.2012
Michael Schwarz reicht eine zweite, um zwei fehlende Mails ergänzte Fassung der zusammengestellten Diskussion nach. Damit wird das editorische Konvolut für die geplante Weitergabe noch einmal präzisiert.
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Antwort auf Vorlage 2 und dritte Ergänzung zum Trifolium201231.12.2012
Michael Schwarz reagiert über [Innenschau] auf Oswald Wieners „Vorlage 2“ und legt zugleich die angekündigte dritte Ergänzung zum Umlegen des Überhandknotens zum Trifolium vor. Im Zentrum stehen Blitz-Assemblage, Handlungslogik, Körpervertretung und die Frage, wie sich die entstehende Gestalt des Trifoliums in der eigenen Vorstellung manifestiert.